Krankenkassen-Prämienvergleich
Rund 50 vom Bund anerkannte, nicht gewinnorientierte Versicherer bieten die obligatorische Krankenpflegeversicherung an. Die Leistungen sind identisch; nur der Preis ändert sich.
Rund 50 vom Bund anerkannte, nicht gewinnorientierte Versicherer bieten die obligatorische Krankenpflegeversicherung an. Die Leistungen sind identisch; nur der Preis ändert sich.
Die Franchise ist der Betrag, den Sie zahlen, bevor die Kasse einspringt. Darüber hinaus gilt ein Selbstbehalt von 10 %, begrenzt auf CHF 700.– pro Jahr für Erwachsene und CHF 350.– für Kinder.
Wenn Sie mehr als 8 Stunden pro Woche beim selben Arbeitgeber arbeiten, sind Sie über ihn bereits gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle versichert. Sie können diese Deckung dann aus Ihrer Grundversicherung streichen und weniger zahlen.
Selbstständige, Erwerbslose, Kinder, Studierende und Hausfrauen oder Hausmänner müssen sie hingegen beibehalten.
Standard — keine Einschränkung bei der Arztwahl. Das teuerste Modell.
Alternativ — Hausarzt, Telmed oder HMO: Sie akzeptieren eine vorgegebene Erstanlaufstelle, die Prämie sinkt um bis zu 25 %.
Die Kassen wenden einen Tarif pro Altersklasse an. Das KVG sieht drei vor: Kinder bis 18 Jahre, junge Erwachsene von 19 bis 25 Jahren, Erwachsene ab 26 Jahren.